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LED Lampe Lohenstein P-242 &
Maxima III |
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Lupine Wilma |
Maxima III |
P-242 | ||||
Schon im Frühling 2007 bekam ich einen Anruf vom Lohenstein-Team: "Du Roland, wir haben einen ganz neue LED-Lampe gebaut, die übertrifft alles was du bisher an LED gesehen hast! Wir schicken dir eine zum Testen!" Schon die ersten Probefahrten mit der P-242 haben mich total begeistert, unglaublich wie hell die kleinen Stabtaschenlampen leuchten. Schaut fast so hell aus wie unsere Lupine Nightmare und Welten besser als die vorigen Lampen. Als Leuchtmittel dient ein Hochleistungs-LED Chip Seoul ZLED P4. Schon kurze Zeit darauf bekommen wir vom Team Lohenstein auch noch eine Maxima III zum Testen. Sie ist noch etwas kleiner als die P-242 und hat einen breiteren Streuwinkel. Zeitgleich bekommt Christoph von den Vertridern die erste neue Wilma zum testen, zu unserer Überraschung ist sie mit ähnlichen LEDs wie die Lohenstein Lampen bestückt. Nur kommen hier 4 Stück zum Einsatz und die speziellen Linsen kitzeln noch mehr Licht und einen super Lichtkegel heraus. Die neue Wilma ist somit gleich hell wie die Nightmare Halogenlampe. Über den Sommer waren dann nur noch Sonnenfahrteln angesagt. Doch pünktlich mit dem frühen Verschwinden der Sonne hinter dem Horiziont packen wir vom arbeitenden Volke wieder die Lampen aus, um nach der Arbeit noch eine Runde biken zu gehen. So kam ich jetzt endlich dazu die Lampen ausführlicher zu testen und Testfotos zu machen. Das Ergebnis deckt sich ziemlich mit dem ersten Eindruck: Die P-242 und Maxima III leuchten tatsächlich fast gleich weit wie eine Lupine Nightmare oder Wilma, nur bei der Ausleuchtung sind die Lupine Lampen im Vorteil. Der Lichtkegel der P-242 ist sehr eng und hat einen extremen Spot-Charakter. Die Maxima III ist etwas anders gebaut und leuchtet auch in die Breite, dafür nicht ganz so weit. Für das Fahren auf der Straße und Forstwegen ist das Licht aber mehr als ausreichend. Auf dem Trail geht es auch, wenn man sich etwas daran gewöhnt hat.. Im Herbst bin ich mit meiner Freundin am Gardasee in die Dunkelheit gekommen, aber mit den beiden Lampen, die wir zur Sicherheit mit hatten, konnten wir problemlos zwei Stunden über schwierige Wege abfahren. Da
die Lampen sehr leicht sind, kann man sie ohne weiteres mit Kabelbindern
auf den Helm binden und hat so ein gutes Notlicht zur Verfügung.Für Straßenfahrer gibt es von Lohenstein einen Lenkerhalter um 5,9 EUR. Wir haben ihn am Gardasee auch getestet und er funktioniert sehr gut. Man kann den Halter schnell befestigen und dank des Gelenkes ist er in alle Richtungen einstellbar. Die volle Leuchtkraft hat die Lampe ca. 2 Stunden, insgesamt leuchtet sie ca.12 Stunden lange, wird aber immer schwächer in der Lichtausbeute. Mit den Akkus reduziert sich die Leuchtdauer auf 1 Stunde Vollleistung. Die Akkus sind aber so klein, dass man ohne weiteres mehrere auf die Tour mitnehmen kann. Preislich sind die Lohenstein Lampen sehr interessant: Die P-242 incl. Batterien kommt nur auf 95 EUR. Die Maxima III auf 90 EUR. Durch die erforderlichen, teuren Cr123a Batterien ist es sicher besser man besorgt sich gleich die Akkus samt Ladegerät dazu, kommt auf ca. 27,50 EUR. Für das gesamte System mit Halterung, Akku, Ladegerät löhnt man so ca. 123 EUR. Ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis, wenn man andere Lampen in diesem Bereich vergleicht! Die Lupine Wilma 4 kostet
dagegen 560 EUR als Komplettsystem!
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