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Bikerides Trophy 2006
(Roland Noichl )

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Auf dem steilen, elenden und schottrigen Weg hinauf zum Stanser Joch entscheidet sich Georg dazu mit mir die Bikeridestrophy 
in Angriff zu nehmen, schon leise ahnend dass es anstrengend werden könnte, mit Zweifel im Herzen wie das wohl so sein wird 
am Schluss noch mit dem Freerider die 31 km auf der Brennerbundesstraße zurück zu legen. 
Aber im Moment ist das ja noch eine Woche hin also fasst sich Georg ein Herz und erklärt sich bereit mit mir zu starten.

Zuerst sieht's dann ja eh noch so aus als ob wir gar nicht offiziell mitfahren können, da schon von Aufnahmesperre auf Willis Internetseite zu lesen ist. 

Kurzer Anruf bei Willi, na passt schon, er hat für uns alte Lappen noch einen Platz freigehalten, also keine Ausreden, schluck... 

Kurz nach Sieben treffen wir uns mit Heinz beim Bierstindl, eigentlich könnt man sich da jetzt unter die Kastanienbäume setzen 
und bei dem einen oder anderen isotonischen Gerstengetränk auf die Finischer warten... Aber nein die Neugier und der Ehrgeiz 
haben uns gepackt. Und so stopfen wir unsere Bikes in Heinzis bewährten Bus und auf geht's nach Wörgl zum Start.

Dort ein beeindruckendes Bild am Platz vor dem Bahnhof: Alles voll mit Bikern und Freeridebikes. Es werden sich so an die 40-50 Rider eingefunden haben.

Zwar ist noch nix von der Starthektik wie bei einem anderen Rennen zu merken, aber es wird schon genau begutachtet mit welchem Material die anderen hier antreten. Vom eher downhilltauglichen Freerider bis zum Marathonfully ist alles vorhanden, jeder hofft mit seinem Setup optimal zu liegen.

Fröhlich wird gefachsimpelt, freudig lang vermisste Freeridefreunde begrüßt, schaut mal gar nicht nach Rennen aus. 

Gemütlich werden noch ein paar Leckereien aus der Bäckerei vernichtet, Helli holt sich noch einen Kaffee, doch als dann die Bahnhofsuhr auf 8:30 springt und Willi sich aufs Bike schwingt mit den Worten "Los gehts!" wird es blitzartig hektisch: Alle springen aufs Bike und unter völliger Missachtung lästiger Autos, Einbahnen und roten Kreuzungen geht die Jagd durch Wörgl los. Alle? 

Nein ein einsamer Helli hält fassungslos den Kaffebecher in der Hand und kann die Welt nicht mehr verstehen!

Das Feld zieht sich gleich auseinander, Georg und ich fahren zügig aber nicht allzuschnell dem ersten Lift entgegen. 
Beim ersten Lift kurzer Stau, Georg und ich lernen hier gleich, dass zu viel Zurückhaltung bei den Liften zu längeren Standzeiten führen kann, aber wir sind ja lernfähig!

Die ersten Trails sind schon sehr schön und das fantastische Wetter lässt uns euphorisch in die Pedale treten.
Da wir gleich schnell wie Claudia und Willi unterwegs sind, müssen wir nicht lange Wege suchen, sonder immer den beiden nachdüsen.

In der ersten Abfahrt dann ein rumpeliges, ungewohntes Gefühl mit den harten Reifen und flachgestelltem Vorbau, aber mit Schwung geht's, und schon bald stehen wir bei der 2. Bahn im Alpachtal.

Die Gondeln sind ziemlich klein, aber nachdem vor uns schon viele Teilnehmer rauf sind, müssen wir den Liftwart nicht mehr überzeugen, dass da ein Bike reingeht. Viel mehr haben WIR jetzt das Problem dass wir gar nicht glauben können das da ein Radl reingeht! Aber mit Würgen und Fluchen geht es sich doch aus. 

Ganz wild hat es dann den Helli erwischt: Um das Bike rein zu bekommen hat er die Gabel abgesenkt, leider war die Gabel währen der Bergfahrt der Meinung, sie sei nun genug gestaucht und schwups fuhr sie wieder zur ganze Länge aus und verkeilte sich perfekt in der Lifttür. In der Mittelstation gab's dann coole Aktion bis das Bike mit Hilfe des Liftwartes wieder in die Gondel passte...

Die Abfahrt war nicht ganz leicht zu finden, zum Glück purzelte irgendwann Christoph-Vertpapa aus den Büschen und zeigte uns mit überlegener Satellitentechnik den richtigen Weg.

Am Lift zum Wiedersberghorn werfen wir dann alles an Taktik-Tiktak in die Schlacht dessen wir fähig sind: zuerst locken wir eine ganze Gruppe Biker zum falschen Eingang am Lift und dann überholen wir noch schnell eine Pensionistengruppe an der Kassa, somit sind wir sogar noch vor dem liftgewiften Vertpapa in der Gondel...

Die Tragepassage aufs Wiederbergerhorn war dann ganz schön zahnig, zum ersten Mal mussten einige Teilnehmer eine Verschnaufpause einlegen. Dafür wurden wir am Gipfel mit traumhafter Aussicht belohnt.

Noch am Gipfelkreuz warnten uns einige Kollegen davor, dass man sich jetzt bei der Abfahrt ganz leicht verfahren kann, im Vertrauen auf unsere Tiroler Berginstinkte stürzten wir uns aber ohne Überlegen talwärts.

Das Trailstück vom Gipfel war erste Sahne und vor lauter Freude über den folgenden Floater Trail schossen wir natürlich klar und sauber an der richtigen Abzweigung vorbei. Das bescherte uns zwar einen schönen Alternativtrail, der sich bei weitem nicht mehr an S2-S3 hielt, aber auch mehr als 20 Minuten Umweg kostete.

Zum Bahnhof in Fügen kamen wir so 5 Minuten zu spät. Mit Schrecke realisierte wir dann, dass erst in ca. einer Stunde die nächste Bahn fahren wird!

Eine größere Gruppe rund um Willi und Claudia sitzt auch hier fest, sie haben den Zug noch knapper versäumt als wir.
Laut Willis Berechnung wird es jetzt ziemlich knapp noch die Bahn in Hintertux zu erwischen. Offiziell werden dort Biker nur bis 16:30 bergwärts befördert.

Eine größere Gruppe beschließt daher mit einem Taxi gleich nach Mayerhofen zu fahren. Georg schaut mich fragend an "hey Roli soll ma a mit dem Taxi fahren?" Nein dass kommt gar nicht in Frage, entweder schaffen wir es so oder gar nicht!
Außerdem sollte es sich schon noch ausgehen, naja ich bin mir sicher aber der arme Georg schaut auf seine müden Füße und zweifelt an meinen Rechenkünsten.

Die Warterei ist ein bisserl öd, aber wir haben dafür Zeit zum Jausnen und Ratschen mit den tapferen letzten Bikern die noch daherkommen. 
Auch Alex und Johannes kommen jetzt, die müssen wir irgendwo überholt haben.
Flo Egger muss leider hier aufgeben, eine Feier ruft in zurück ins zivilisierte Leben, der arme Rössi muss allein weiterfahren.

Ein Südtiroler Teilnehmer stößt auch noch zu unsere Gruppe, er ist mit einem fetten Kona Freerider unterwegs, bist deppat mit dem Bike möcht ich jetzt nicht aufs Tuxer Joch rauf!! 

Sylvia kommt auch zum Bahnhof, auch sie ist eher skeptisch ob sie es noch zur letzten Gondel in Hintertux schafft.

Am Schalter der Penkenjochbahn sind Georg und ich wieder die ersten, das gibt wieder a bisserl Auftrieb! 
Der Anstieg auf das Penkenjochhaus ist endlos und heiß, leider kann ich den armen Georg nimmer wirklich aufmuntern und bin nur froh als wir die Hütte erreichen. 

Der Moortrail nach Lanersbach ist extrem lässig, aber wir können ihn gar nicht genießen da uns die Angst im Nacken sitzt wir könnten die letzte Bahn nicht mehr schaffen, schade dass es jetzt so stressig wird.

Zu allem Überfluss verfahren wir uns in Lanersbach noch und müssen ein Stück zurück koffern, oben noch glücklich Alex und Johannes überholt zu haben, sind die zwei jetzt wieder vor uns!!

Zwar sind bis Hintertux nicht viele Höhenmeter zu machen, aber die Strecke zieht sich, 8 km unter Zeitdruck sind nicht fein. 
Wir tauschen dann noch die Bikes, da meines durch dezentes Tuning auf der Straße recht gut rollt. Wir hätten eigentlich noch ein Abschleppseil mitnehmen sollen, dann könnt man sich abschleppen, naja dann beim nächsten Mal :))) und wer weiß, vielleicht wird das ja nächstes Jahr verboten?

Um 16:20 drudeln wir an der Talstation der Tuxer Lifte ein, 10 Minuten vor dem offiziellen Transportschluss für Biker!

Aber zum Glück für alle die noch nach uns kommen zeigen sich die Liftler superkulant und nehmen bis 17:00 Uhr noch alle Biker mit hinauf! 

Silvia wird eine der Letzten sein, sie war dann schon so fertig und unter Stress es noch zu schaffen, dass sie die letzten paar Meter mit einem Taxi zurücklegte!!

Hier treffen wir wieder auf das Team "Alte Säcke". Leider waren sie schon so spät in Fügen, dass sie es nicht mehr auf das Penkenjoch schafften und mit einem Bus gleich bis hier her gefahren sind, somit fallen sie aus der Wertung, aber immerhin werden sie noch aus eigenen Kräften nach Innsbruck kommen.

Nun ist auch bei Georg der ganze Stress weg und gut gelaunt gehen wir die letzte große Steigung aufs Tuxer Joch an.

Reini meint noch ganz frech "da aufi muasch sowieso schiaben, koa Stress" ABER ich bin da auch beim Transalp hinaufgetreten, also werd ich auch heute nix schieben!! Das überlass ich den alten Säcken ;-)))

Mit Johannes finde ich auch gleich einen fitten Mitfahrer und zusammen treten wir über die super steilen Rampen der Hütte entgegen. 
Johannes ist so gut drauf, dass ich ihm schon nach kurzer Zeit nicht mehr nachkomme, bin dann froh dass ich es ohne Absteigen und mit würdigem Abstand zu Johannes hinaufschaffe.

Im Wintergarten der Hütte können wir ganz gepflegt und im Warmen warten bis der Rest der Gruppe nachkommt, besonders fein: Man kann fast den ganzen Weg einsehen und sich freuen, dass man nicht mehr selbst da unten herumschwitzt.

Bewundernswert für mich unser Südtiroler Kollege Steffano Rossi: mit dem superschweren Kona-Freerider hat er den Anschluss an uns wieder gefunden und freut sich auch schon auf die geile Abfahrt nach Kasern.

Georg und Alex dopen sich noch schnell mit einem Redbull und weiter geht's aufs Joch. Es sind nur ein paar Höhenmeter, aber wir staunen nicht schlecht über die riesen Baustelle hier oben. Genau am Joch wird ein beeindruckend tiefer Speichersee für die Bescheinungsanlage gebaut, arge Optik!

Der Downhill nach Kasern ist endlos und wunderschön, nur eine schwierige Stelle und die ist nur kurz, ansonsten einfach nur dahinfetzen...

Da Georg eh gut bei der ganzen Gruppe aufgehoben war, bin ich diese Abfahrt dann recht flott durchgefahren, dass hat richtig Spass gemacht! Unten dauerte es dann 10 min bis alle da waren, also wenn die Kondi passt, kann man auch bei der Abfahrt ein bisserl war rausholen. Dabei war mein Bike alles andere als DH-fähig getuned...

Ab Kasern folgt eine flotte Asphaltabfahrt, besonderes Highlight der Tunnel mit Vollgas, sicher mit so an die 70 Sachen ins schwarze Loch, nana nicht sexistisch gemeint sondern so optisch ...

Schon am Joch verkündetet Alex und Georg, dass sie beide auf KEINEN Fall durch das Wipptal nach Innsbruck treten werden, beim ersten Bahnhof werden sie sich in den Zug setzten.
Ich bin entsetzt, der Georg kann doch jetzt nicht aufgeben!!

Daher nehmen Johannes und ich die Truppe in den Windschatten und rasen am ersten Bahnhof in St.Jodock kommentarlos vorbei.

In Steinach wieder ein Versuch der zwei Jungs auszusteigen. Wir überreden sie noch bis Matrei durchzuhalten und versprechen ganz brav Windschatten zu fahren.

Für Johannes und mich ist es recht schwer langsam genug zu fahren, um die anderen nicht zu verlieren, man muss bedenken, dass die anderen aus der Gruppe alle kein großes Kettenblatt hatten, beim bergabfahren ziemlich ungut!

In Matrei wieder Abbruchsgelüste bei Alex und Georg. Mit vereinten Überredungskünsten (na is eh nicht so schlimm, wir fahren eh langsam etc...) gelingt es uns sie zum Weiterfahren zu bewegen. 
Bei Georg wirken ein paar Bar mehr im Reifen Wunder und bei Alex entpuppen sich die Kekse als Zaubermittel.

Der Rest der Strecke geht flott und mit gelegentlichem Zusammenwarten recht gut dahin, am Schönberg kommt noch mal richtiges Dowhillfeeling auf und wir bringen mit unserer großen Windschattengruppe sicher einige Autofahrer an den Rande eines Nervenzusammenbruches!!

Zum Abschluss dann die steile Hohle Gasse hinunter direkt in den Gastgarten des Bierstindls!! Schöner kann ein Zieleinlauf nicht sein!!

Mit großem Hallo werden wir begrüßt, Benni ist schon seit Stunden hier, dreckige Bikes liegen kreuz unter den Kastanienbäumen, einfach nur geil!!

Nur Johannes und ich müssen noch weiterfahren zur ersten Parkuhr ein paar Meter weiter und das Zieleinlaufticket lösen.

Eine geniale Idee von Willi: Da wir niemanden für die Zeitnehmung auftreiben konnten, gilt der Parkschein als Zieleinlauf!!

Die After Race Party ist dann super gemütlich und voller Gschichteln der Rider, ein super Abschluss!!

Einen riesen Dank an Willi der das alles so toll organisiert hat und den Spirit des Freeridens immer wieder neue Impulse gibt!! 
Und auch an Claudia, die Willi immer so grandios seelisch unterstützt!!


Ergebnisliste:

Score gesamt
1. Benni Purner [7:07]
2. Harald Philipp [7:46]
3. Manfred Flür [7:48]
4. Christian Fuchs [8:27]
5. Stephan Senfter / Gerhard Senfter [8:54]
6. Christoph Malin [9:11]
7. Christof Pfeifer / Günther Hofer [9:18]
8. Vincent Breysacher / Matthias Bentenrieder [9:30]
9. Gordon Nogalla [9:32]
10. Claudia Hammerle / Willi Hofer [10:04]
11. Gerry Fischer / Geri Papp [10:05]
12. Roli Noichl / Georg Hagner [10:22]
13. Stefano Rossi [10:35]
14. Harald Gleissner / Paul Held [10:43]
15. Christoph Ladenauf / Franz Watschinger [10:43]
16. Johannes Pistrol / Axel Schreyer [10:47]
17. Julius Moosbrugger / Werner Fellner / Werner Walser [11:00]
18. Andy Baily / Leo Greil [11:07]
19. Siegfried Kittinger [11:16]
20. Sylvia Leimgruber / Axel Kreuter [11:30]

Herren Einzel
1. Benni Purner [7:07]
2. Harald Philipp [7:46]
3. Manfred Flür [7:48]
4. Christian Fuchs [8:27]
5. Christoph Malin [9:11]
6. Gordon Nogalla [9:32]
7. Stefano Rossi [10:35]
8. Siegfried Kittinger [11:16]

Herren Team
1. Stephan Senfter / Gerhard Senfter [8:54]
2. Christof Pfeifer / Günther Hofer [9:18]
3. Vincent Breysacher / Matthias Bentenrieder [9:30]
4. Gerry Fischer / Geri Papp [10:05]
5. Roli Noichl / Georg Hagner [10:22]
6. Harald Gleissner / Paul Held [10:43]
7. Christoph Ladenauf / Franz Watschinger [10:43]
8. Johannes Pistrol / Axel Schreyer [10:47]
9. Julius Moosbrugger / Werner Fellner / Werner Walser [11:00]
10. Andy Baily / Leo Greil [11:07]

Mixed Team
1. Claudia Hammerle / Willi Hofer [10:04]
2. Sylvia Leimgruber / Axel Kreuter [11:30]

1. Zwischenzeit bei der Markbachjochbahn
Ticket am 23.08.2006 schon erkämpft Manfred Flür
Ticket am 28.08.2006 schon erkämpft Benni Purner
09:00 Harald Philipp
09:03 Johannes Pistrol / Axel Schreyer
09:08 Christian Fuchs
09:08 Vincent Breysacher / Matthias Bentenrieder
09:09 Gordon Nogalla
09:09 Stephan Senfter / Gerhard Senfter
09:10 Christoph Malin
09:10 Gerry Fischer / Geri Papp
09:10 Christoph Ladenauf / Franz Watschinger
09:11 Roli Noichl / Georg Hagner
09:11 Claudia Hammerle / Willi Hofer
09:13 Harald Gleissner / Paul Held
09:16 Andy Baily / Leo Greil
09:17 Julius Moosbrugger / Werner Fellner / Werner Walser
09:19 Stefano Rossi
09:19 Siegfried Kittinger
09:22 Sylvia Leimgruber / Axel Kreuter
09:52 Christof Pfeifer / Günther Hofer

2. Zwischenzeit bei der Schatzbergbahn
Ticket am 23.08.2006 schon erkämpft Manfred Flür
Ticket am 28.08.2006 schon erkämpft Benni Purner
09:36 Harald Philipp
09:45 Christian Fuchs
09:51 Stephan Senfter / Gerhard Senfter
09:52 Christof Pfeifer / Günther Hofer
09:55 Gordon Nogalla
09:58 Roli Noichl / Georg Hagner
09:59 Gerry Fischer / Geri Papp
09:59 Harald Gleissner / Paul Held
10:00 Christoph Malin
10:01 Christoph Ladenauf / Franz Watschinger
10:02 Vincent Breysacher / Matthias Bentenrieder
10:02 Claudia Hammerle / Willi Hofer
10:05 Johannes Pistrol / Axel Schreyer
10:15 Stefano Rossi
10:15 Andy Baily / Leo Greil
10:16 Julius Moosbrugger / Werner Fellner / Werner Walser
10:17 Siegfried Kittinger
10:17 Sylvia Leimgruber / Axel Kreuter

Leider gibt es bei der Wiedersberger Hornbahn keine Zwischenzeiten da der Zeitstempel auf den Tickets fehlt!

3. Zwischenzeit bei der Zillertalbahn
11:32 Benni Purner
11:44 Harald Philipp
11:49 Manfred Flür
12:12 Christian Fuchs
12:30 Stephan Senfter / Gerhard Senfter
12:30 Christof Pfeifer / Günther Hofer
12:33 Christoph Malin
12:48 Gordon Nogalla
12:50 Harald Gleissner / Paul Held
12:50 Christoph Ladenauf / Franz Watschinger
12:51 Gerry Fischer / Geri Papp
12:51 Vincent Breysacher / Matthias Bentenrieder
12:55 Roli Noichl / Georg Hagner
13:01 Claudia Hammerle / Willi Hofer
13:03 Stefano Rossi
13:19 Johannes Pistrol / Axel Schreyer
13:19 Julius Moosbrugger / Werner Fellner / Werner Walser
13:21 Andy Baily / Leo Greil
13:33 Sylvia Leimgruber / Axel Kreuter
13.32 Siegfried Kittinger

4. Zwischenzeit bei der Hintertuxer Gletscherbahn
Ticket schon am 01.09.2006 erkämpft Benni Purner
13:53 Harald Philipp
14:37 Manfred Flür
14:43 Christian Fuchs
15:15 Stephan Senfter / Gerhard Senfter
15:16 Christoph Malin
15:21 Christof Pfeifer / Günther Hofer
15:32 Vincent Breysacher / Matthias Bentenrieder
15:40 Gerry Fischer / Geri Papp
15:40 Claudia Hammerle / Willi Hofer
15:41 Christoph Ladenauf / Franz Watschinger
15:42 Harald Gleissner / Paul Held
16:17 Johannes Pistrol / Axel Schreyer
16:23 Roli Noichl / Georg Hagner
16:29 Julius Moosbrugger / Werner Fellner / Werner Walser
16:42 Stefano Rossi
16:42 Andy Baily / Leo Greil
16:43 Siegfried Kittinger
16:44 Sylvia Leimgruber / Axel Kreuter
? Gordon Nogalla

Rider die aus Zeitgründen größere Streckenabschnitte auslassen mussten.
Das "Alte Säcke" Herren Team mit Helli Plunser, Marco Avi und Reini Fink umfuhr mit dem Bus das Penkenjoch.
Weitere Berichte und Links:

www.bikerides.at/bikeridestrophy06.html
www.vertriders.com/ unter Äkschen - the race
www.flickr.com/photos/hoferweltweit/sets/72157594267872306/ Fotos Günther Hofer
Rennbericht von Julius Moosbrugger